Projekte

Seit Jahr 2022

Projekt „Seife selbst herstellen“

Einmal pro Woche findet im Verein „Das Zusammenleben“ ein Workshop statt, bei dem die Herstellung natürlicher Seifen im Mittelpunkt steht. Bei der Anwendung der natürlichen Seifen entsteht ein besonders angenehmes Ritual des Hygieneprozesses und die Teilnehmer*innen wissen, für welche Zwecke es benötigt wird, und Komponenten können selbst variiert werden. (z. B. für verschiedene Hauttypen, verschiedene Körperteile und für verschiedene Zwecke: Pflege, Schrubben, Befeuchten, antibakteriell, zum Waschen usw.). Die Zutaten werden so verwendet, wie jeder sie am liebsten mag. (Farbe, Aroma, Form). Es entsteht eine einzigartige und wirklich exklusive Kosmetik. Der Workshop ist faszinierend, kreativ und eine interessante Lektion für Erwachsene und Jugendliche. Die Produkte sind schöne und preiswerte Geschenke. Es wird Wissenswertes über die Arten von Seife, die Bestandteile, die Farbstoffe, die Düfte, die Aromen usw. vermittelt.

(Fotos)

 

Seit Jahr 2020

Projekt „Kunst-Workshop für Kinder“

Diese künstlerische Meisterklasse für Kinder läuft seit 2020 und ist ein voller Erfolg bei unseren kleinen Gästen. Geleitet wird der Zirkel von Elena Valitova zusammen mit dem Künstler Oleg Levit vom Kreativ Studio LEO (Dresden).

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Sept. 2020 – Aug. 2022

Projekt „Das Zusammenleben“ e.V. auf die Zukunft ausrichten.

Mit dem Projekt „Das Zusammenleben“ e.V. auf die Zukunft ausrichten widmen wir uns in den nächsten zwei Jahren (01.09.2020 – 31.08.2022) einem umfangreichen Organisations- und Weiterentwicklungsprozess. … (weiter lesen) 

 

 

 

 

Januar – Dezember 2019

Projekt „Wir in Freital“.

Stricken und Häkeln für Frauen mit und ohne Migrationshintergrund. Wurde im Jahr 2019 von der Projektleiterin Annelie Gunkel durchgeführt.

 

 

 

 

Mai 2018 – April 2019

Projekt „Interkultissimo“. Ein kulinarisches Projekt von MigrantInnen in und um Freital.

Im Mai 2018 startete ein neues Projekt, mit dem Namen „Interkultissimo“, im „Das Zusammenleben“ e.V. Das Projekt dient der besseren Verständigung zwischen Migranten und Einheimischen. Innerhalb eines Jahres finden monatliche Treffen statt. Die Teilnehmergruppe setzt sich zusammen aus Teilnehmer/innen verschiedener Nationalitäten.
(Artikel 1 hier lesen),
(Artikel 2 hier lesen),
(Artikel 3 hier lesen),
(Artikel 4 hier lesen),

(Artikel Buchpräsentation hier lesen)  

(Fotos)

 

Jahr 2018

Projekt „Integration in die neue Heimat, leicht gemacht!“ beim „Das Zusammenleben“ e.V.

Das Projekt im Rahmen von „Integrative Maßnahmen 1“ soll Migrant/innen die Integration erleichtern. Die Angebote sind speziell auf die Zugewanderten Freitals ausgerichtet. Aber auch Teilnehmer/innen aus dem Umland sind Herzlich willkommen… (1. Artikel weiter lesen), (2. Artikel lesen), (3. Artikel lesen)  

 

 

 

April 2017 – März 2018

Projekt „Schneidern und Nähen – Aller Anfang muss nicht schwer sein!“

Über das Projekt 

  • Grundkurs im Schneidern, Nähen und Sticken
  • der Umgang mit der Näh- und Stickmaschine
  • Schnitte und Zuschneiden
  • Workshops in kleinen Gruppen
  • Anleitung durch gelernte und erfahrene Schneiderinnen
  • Besuch des Ateliers „Internaht“ in Dresden-Plauen
  • Besuch der Nähstube „Textiles Design“ in Freital
  • 2 Referate zum Thema: Nutzung von Medien und sozialer Netzwerke

Projektziel

Das Erlernen von theoretischen und praktischen Grundkenntnissen im Umgang mit der Näh- und Stickmaschine, das Zuschneiden, Nähen, Sticken, Ausbessern, Ändern und Reparieren von Kleidungsstücken, sowie Maschinen- und Materialkunde und Computerstickprogramme. Die Stärkung des Selbstwertgefühls und der sozialen Kompetenz, Verbessern der Sprachkenntnisse und das Aneignen einer selbstständigen Arbeitsweise.

Zielgruppe

(Langzeit) arbeitslose Männer und Frauen mit und ohne Migrationshintergrund. Besonders mit gesellschaftlichen Benachteiligungen und individuellen Beeinträchtigungen, wie Sprachbarrieren, mangelnde soziale Kompetenz, gesundheitlichen Einschränkungen und fehlende berufliche Qualifikationen (z. B. Nichtanerkennung ausländischer Berufsabschlüsse). …(Flyer hier lesen)  

 

März – Dezember 2017

Projekt „Begegnungen mit den 5 Weltreligionen – Christentum, Judentum, Islam, Buddhismus und Hinduismus“

Am 10.03.207 begann unser Projekt über die 5 Weltreligionen.
Wir starteten mit einem sehr interessanten Workshop über das Judentum und Christentum. Nach einer kurzen Einführung durch die Projektleiterin Grit Zeibig, übernahm die Referentin Christine Oliwkowski das Wort…
 (weiter hier lesen) …(Flyer hier lesen)

Am 25.4.2017 führten wir unsere 2. Exkursion durch.
Zum Thema Christentum, besuchten wir die katholische Hofkirche, die Kathedrale S. Trinitatis, in Dresden. Wir erfuhren Interessantes über die Entstehung der Kirche, die Entwicklung und geschichtliche Zusammenhänge und Details zwischen der katholischen Religion, der Kirche und den sächsischen Kurfürsten…
(weiter hier lesen)

Im Rahmen unseres Projektes „Begegnungen mit den 5 Weltreligionen – Christentum, Judentum, Islam, Buddhismus und Hinduismus“ besuchten wir am 08.09.2017 das Chinesisch-Deutsche Zentrum e.V. in Dresden… (weiter hier lesen)  

 

September 2016 – August 2018

Projekt „Gedächtnisschule“. Demenzprävention UND Migration. 

Projekthintergrund:

Das Alter ist eines der Hauptrisiken der Störungen kognitiver Funktionen wie Wahrnehmungsfähigkeit, Sprache, abstraktes Denkvermögen, Handlungsplanung, Aufmerksamkeit und Gedächtnis. Betroffene können ihren Alltag in der Regel nicht mehr allein bewältigen und zeigen starke Einschränkungen in ihren sozialen und alltagspraktischen Fertigkeiten.

Für ältere Menschen mit und ohne Demenz existieren in Deutschland zahlreiche gesundheitsfördernde Unterstützungsangebote. Sie werden jedoch von den älteren zugewanderten Menschen aufgrund von sprachlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Hindernissen kaum bis gar nicht in Anspruch genommen. Ihnen fehlt Kommunikation, Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, soziale Anerkennung.

Projektziel:

Das Modellprojekt des Vereins „Das Zusammenleben“ heißt „Gedächtnisschule – Demenzprävention UND Migration“. 

Das Konzept Gedächtnisschule verfolgt das Ziel, russischsprechende Menschen ab 55 Jahren mit und ohne kognitive Beeinträchtigungen zu fördern.

Gefördert werden Wahrnehmung, Gedächtnis, Konzentration, Sprache und Denkvermögen durch die Inhalte der Gedächtnisschule. Diese Aktivitäten bestehen aus unterschiedlichen, im Wechsel stattfindenden Übungseinheiten (akustisches/visuelles Gedächtnistraining, Koordinationstraining, Bewegung, Arttherapie, Sinneswahrnehmung und Konzentrationsübungen). (volle Information hier lesen)  (Fotos)

 

Jahr 2016 – 2017

Projekt „Kreative Ferien“.

Begeisterte Kinder in den Herbstferien im „Das Zusammenleben“ e.V.
In der ersten Herbstferienwoche 2015 wurde es fröhlich und turbulent im Schumannklub, der Dresdner Straße 162. 13 Jungen und Mädchen im Alter zwischen 6 und 9 Jahren verbrachten „Kreative Ferien“ im „Das Zusammenleben“ e.V. …
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Herbstferienwoche 04.10. – 07.10.2016
Die erste kreative Ferienwoche 2016 liegt nun schon hinter uns. Unter dem Motto „Natur erleben. Kultur erlernen.“ haben wir mit den teilnehmenden Kindern eine aufregende Woche verbracht… (weiter lesen) 

Winterferienwoche 13.02. – 17.02.2017
In der ersten Winterferienwoche trafen sich 13 GrundschülerInnen im Verein „Das Zusammenleben“, um eine Woche lang Theaterluft zu schnuppern und einmal selbst auf der Bühne zu stehen… (weiter lesen) 

(Fotos)

 

Jahr 2016

Projekt „Multiplikatorenschulungen in der Integrationsarbeit 2016“.

Alle 5 Multiplikatorenschulungen waren mit reichlichen 20 TeilnehmerInnen sehr gut besucht.
Die ausgebildete psychologische Beraterin, Personal Coach und Dozentin, Nadja Grigorenko referierte alle Schulungen. Sie informierte allumfassend zu den vorgegebenen Themen. Auch darüber hinaus nahm sie sich Zeit für Fragen und Anregungen. Sie stellte den TeilnehmerInnen Aufgaben zu den verschiedenen Wissensgebieten und wertete die Ergebnisse aus.
Beim gemeinsamen Mittagessen führten die TeilnehmerInnen angeregte Gespräche und lernten sich besser kennen…
(weiter lesen) 

 

 

Jahr 2015

Projekt „Fremde in Freital – Zwangsarbeit im Nationalsozialismus“

Fremde in Freital – ausländische Arbeitskräfte im Nationalsozialismus. Die Stadt Freital war während des gesamten Verlaufs des Zweiten Weltkrieges eines der wichtigen Orte für die Rüstungswirtschaft im Dritten Reich. Ab 1939 wurden in Betrieben der Stadt ausländische Arbeitskräfte eingesetzt – der Großteil waren die Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene aus Osteuropa – die bis zuletzt im Arbeitseinsatz waren. Am Kriegsende bildeten die Ausländer durchschnittlich über 50 % der Arbeitskräfte in vielen Freitaler Betrieben… (weiter lesen) (Flyer hier lesen)  

 

 

 

Jahr 2014

Projekt „Keine Angst vorm Wasser“

Schwimmkurs für nicht schwimmende Frauen mit Migrationshintergrund und Einheimische.
Im September 2013 hat der Landessportbund Sachsen (LSB) mit dem Programm „Integration durch Sport“ einen Schwimm- und Sprachkurs für erwachsene Migrantinnen, Migranten und Einheimische organisiert. …(weiter lesen)

 

 

 

Seit Februar 2012

Projekt „Alltagsbegleitung für Senioren – Das Alter aktiv genießen“.

Seit Februar 2012 wird in unserem Verein das Projekt „Alltagsbegleitung für Senioren“ durchgeführt. Dieses Projekt ist von Europäischen Sozialfonds finanziert und für Sie kostenfrei… (weiter lesen), (Flyer hier lesen)