Vereinsarbeit

Leitbild „Das Zusammenleben“ e.V.

Der Leitsatz vom „Das Zusammenleben“ e.V. lautet: „Integration in die deutsche Gesellschaft mit eigenem Gesicht.“

Der Verein setzt sich für die Förderung der Altenhilfe und Jugendhilfe sowie die Förderung der internationalen Gesinnung und Toleranz auf dem Gebiet der Völkerverständigung in Bereichen Kultur und soziales Engagement für alle Altersgruppen ein. Die Angebote und Projekte richten sich an Menschen mit und ohne Migrationshintergrund.

Insbesondere die Teilhabe und Integration von Menschen mit russischsprachigem Hintergrund aus Freital und Umgebung steht im Vordergrund.
Sowohl aus sozialen als auch aus ethisch-moralischen Gründen wendet sich „Das Zusammenleben“ e.V. gegen jegliche Gewalt und Willkür.

„Das Zusammenleben“ e.V. tritt für die volle gesellschaftliche, soziale, politische und kulturelle Partizipation nicht nur für zugewanderte, sondern für alle Menschen ein und wendet sich entschieden gegen alle Formen von Rassismus, Diskriminierung und sozialer Ausgrenzung. Neben der Unterstützung bei der Integration und Hilfe in Notsituationen im Alltag trägt der Verein „Das Zusammenleben“ e.V. auch zur Eingliederung der Migranten in das gesellschaftliche Leben und den Arbeitsmarkt Deutschlands bei.

Der Verein, ein Ort der Begegnung und des Lernens (von- und miteinander). Dabei steht auch die Sensibilisierung und Stärkung des ehrenamtlichen Engagements – vor allem von jüngeren Menschen – im Vordergrund.

Unsere Leitvisionen und Satzungszwecke verwirklichen wir durch:
  1. Informations- und Schulungsveranstaltungen über die Vereinsarbeit und Ziele des Vereins als Beitrag zum besseren Demokratieverständnis, auch für Nichtmitglieder.
  2. Zusammenarbeit mit caritativen Vereinen, dem Landessportbund Sachsen, Migrantenorganisationen und Verbände, z.B. Dachverband sächsischer Migrantenorganisationen e.V. und DJO-Deutsche Jugend in Europa Landesverband Sachsen e.V.
  3. Zusammenarbeit mit den sozialen Diensten sowie mit ausgewählten Rechtsanwaltskanzleien in Sachsen zu spezifischen Problemen der Migranten.
  4. Beratung und Vermittlung von Betreuungsleistungen durch die Vernetzung und Kooperation mit Krankenhäusern, Ärzten, Betreuern, Pflegediensten und Wohnungsgesellschaften.
  5. Betreuungs- und Hilfsleistungen für Menschen mit geistigen, psychischen und demenziellen Erkrankungen, sowie deren Angehörigen.
  6. Alltagsbegleitung für Senioren und niedrigschwellige Betreuungs- und Entlastungsleistungen nach §45 SGB XI.
    • Außerschulische Kinder- und Jugendbildung mit allgemeiner, kultureller Bildung sowie Freizeitangeboten
  7. Elternarbeit soll zukünftig ein wichtiger Bestandteil im Verein sein, insbesondere in Hinblick auf die Nachwuchsgewinnung für den Verein.